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Hohenzollerische Landesbank Sigmaringen
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Die Pfarrgemeinden Hohenzollerns

Das Haus Nazareth sollte ursprünglich nur Waisenmädchen aus den hohenzollerischen Kapiteln Veringen und Sigmaringen aufnehmen. Schon nach dem Krieg von 1866 aber war die Zahl elternloser Kinder sehr gestiegen. Nach vielen Verhandlungen einigte man sich, das „Haus Nazareth“ zum Waisenhaus für ganz Hohenzollern und für Kinder beiderlei Geschlechts zu machen.

Fortan ergingen etliche Hilfeaufrufe an die Bevölkerung Hohenzollerns. Der Erfolg war beachtlich, die eingehenden Spenden trugen in erheblichem Maße zur Realisierung des Neubaus (1867-69) bei.

Mit dem „Weihnachtsglöcklein“ machte unser Gründer Thomas Geiselhart seit 1868 auf die schwierigen Lebensbedingungen der ihm anvertrauten Menschen aufmerksam. Diese Tradition haben wir uns bis heute bewahrt und dürfen immer wieder erfahren, wie unser Haus von den Pfarrgemeinden der heutigen Dekanate Sigmaringen und Zollern mitgetragen wird.

Neben den katholischen Pfarrgemeinden Hohenzollerns war das Fürstenhaus Hohenzollern Sigmaringen schon zum Baubeginn des Waisenhauses eine verlässliche Hilfe. Neben den vielen großen Spenden für den Bau stattete das Fürstenhaus die 1869 eingeweihte Kapelle mit den Geräten (Utensilien) für den Gottesdienst, wie Kelch etc., aus.
Ebenso wichtig wie diese finanzielle Unterstützung war für die Menschen des Hauses Nazareth die jährliche Begegnung mit der fürstlichen Familie bei der Weihnachtsbescherung, welche vom Hause Hohenzollern stets für die Kinder des Hauses ausgerichtet wurde. Diese Tradition hat sich schon weit über 100 Jahre fortgesetzt und wurde auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten für die Kinder und Mitarbeiter im Haus Nazareth stets zu einer frohen Überraschung. Lediglich während der Zeit der Internierung durch die Nationalsozialisten wurde diese Tradition unterbrochen.

Daneben setzte jede Generation der fürstlichen Familie ihre eigenen Schwerpunkte in diesem Haus. So wurden die Verantwortlichen von der verstorbene Fürstin Margerita bei der Generalsanierung zwischen 1980 und 1990 beraten, wie alte Bausubstanz mit Neuem verbunden werden konnte und das Fürstenhaus beteiligte sich auch hier an den Baukosten.

Auch heute noch beginnt für die fürstliche Familie in jedem Jahr das Weihnachtliche Festzeit im Haus Nazareth.




Hier einige Firmen und Vereine, die uns in den letzten Jahren mit Geld- oder Sachmitteln unterstützt haben:

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Stiftung "Kinder in Not"
Stuttgart

Lorch KG - Bosch Vertragsgroßhändler
Albstadt

Reinhold Beitlich Stiftung, Tübingen

Radio 7
Stiftung"Drachenkinder"

Golf-Club Sigmaringen Zollern-Alb

Hohenzollerische Landesbank
Sigmaringen
Sparkassenstiftung

Schotter Teufel
Straßberg

ASSA ABLOY - Sicherheitstechnik
Albstadt

rebau
Inzigkofen

Kabel BW - TV,Internet, Telefon, Mobil

Mountek
Winterlingen-Benzingen

Stadtwerke Sigmaringen

Volksbank Bad Saulgau

Profserve Mieterkingen
IT-Dienstleistungen

Späh - Dichtungen
Scheer

Opel - Zimmermann
Autohaus Sigmaringen

Maler Knäpple
Sigmaringen

Förderverein Segeln - Überlingen

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