Schwestern

Am 1. Juli1863 trafen die ersten drei Kreuzschwestern vom Mutterhaus in Ingenbohl  im Waisenhaus Nazareth ein:
Sr. Flora (Oberin), Sr. Hilberta (Küche), Sr. Theodelinda (Schule).
Am 27.Dezember 1877, während des sog. Kulturkampfes mussten die Schwestern das Haus verlassen; drei von ihnen, die formell aus der Kongregation ausgetreten sind, durften bis 1881 bleiben.
1895 traf die ministerielle Genehmigung ein, dass Schwestern deutscher Staatsangehörigkeit aus Ingenbohl wieder zugelassen sind.
Im Frühjahr 1896 entsandt die neu errichtete Provinz Baden-Hohenzollern in Hegne die ersten Kreuzschwestern in das Waisenhaus Nazareth. Seit diesem Zeitpunkt sind sie hier ohne Unterbrechung tätig.

Die Wiederbesiedlung im Jahre 1896 durch die Kreuzschwestern von Ingenbohl und ihre segensreiche 100jährige Tätigkeit im Erzb. Kinderheim Haus Nazareth wurde am 8. Juni 1996 mit einem Jubiläumsfest begangen.

Derzeit leben und arbeiten nur noch 5 Schwestern im Haus Nazareth.

Eine besondere Erwähnung verdient hier Schwester Alexis Mattes, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, die über 70 Jahre ihres Lebens in den Dienst für unser Haus und unsere Kinder gestellt hat. Sie verstarb am 17. Oktober 2004 im Alter von 95 Jahren.

Mehr Informationen über die Kreuzschwestern von Hegne finden Sie hier:

www.kloster-hegne.de